Fallstudie · 2026 →
Interne Operations-Plattform.Eine App statt sechs Tools.
Eine kleine Agentur organisierte ihren Tag mit einem Flickenteppich: Aufgaben aus einem externen Tool, Tabellen für Stunden und Urlaub, ein eigener Ort für Social-Media-Posts und Statusupdates an Kunden, die jemand von Hand schrieb. Ich habe das durch eine einzige App ersetzt, allein gebaut mit Next.js und Supabase: eigene Tasks, eine Zeiterfassung nach deutschem Arbeitszeitrecht, eine Urlaubsverwaltung auf Stundenbasis, eine Kundenübersicht mit Ampel, ein Kundenportal zum Mitlesen und ein Social-Media-Planer mit eigenen Regeln. Die Logik liegt in der Datenbank, die Oberfläche kann also nicht von ihr abweichen. Das externe Task-Tool ist abgelöst, das Team arbeitet den ganzen Tag in der App, und Kunden sehen den Fortschritt live, statt auf ein Update zu warten.
- Ansichten
- 26
- Unit-Tests
- 437
- Datenbanktabellen
- 61
- Zugriffsregeln
- 225
01 von 09
Jeder startet auf seinem eigenen Dashboard
Jede Person öffnet die App auf ihrer eigenen Ansicht: laufender Timer, Resturlaub, Inbox, OKRs und offene Aufgaben auf einen Blick. Das Layout gehört jedem selbst und lässt sich umbauen. Wer Aufgaben abhakt, steigt im Wochenrang auf, von „Warm werden“ bis „Absoluter Macher“.
Läuft von selbst
- Layout pro Person gespeichert
- Wochenrang aus erledigten Aufgaben
- Erinnerung an den OKR-Check-in
Pfeiltasten funktionieren auch. Alle Daten in den Szenen sind erfunden.
Schritt 1 von 9: Jeder startet auf seinem eigenen Dashboard
Ein Prozess, der von selbst laufen sollte?Lass ihn uns bauen.
Gebaut mit
- Next.js
- TypeScript
- Supabase
- Railway
- shadcn/ui